Historische Aspekte

Informatikunterricht an der HTL -Erinnerungen eines Zeitzeugen
Clemens GOTTFRIED
http://gottfried.ac/CG

Informatikunterricht an den österreichischen HTLs war stets ein Grenzgang zwi-schen selbstbewusstem Vermitteln von Informatik als Bestandteil technischer All-gemeinbildung und sklavischem Zuliefern von Kenntnissen und Fähigkeiten, die bei den Kollegen der technischen Fachtheorie für die Verwendung der einschlägigen Branchensoftware vorausgesetzt wurden. Ein Rückblick auf einen langen Weg zur Emanzipation des Informatikunterrichtes an HTLs.
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Sortieralgorithmen im Turnsaal oder: der Einfluss der Informatik auf meine Rolle als Lehrerin
Erika Hummer
BG Wien 12 Erlgasse

Gleich vorweg ein paar, möglicherweise visionäre, möglicherweise provokante, Forderungen:
• Informatiklehrer /innen müssen fachlich und didaktisch sehr gut ausgebildet und immer am neuesten Stand sein.
• Der Informatiklehrplan muss inhaltlich genau(er) definiert sein und soll gleichwertig, oder sogar wahlweise zur Mathematik unterrichtet, werden.
• Informatiklehrer/innen haben die Deutschlehrer/innen von früher abgelöst: Alles was sonst niemand macht gehört zur Informatik. Von der Homepagegestaltung für die Schule zu „Wie präsentiere ich richtig“, vom sicheren Umgang im Internet bis zum „Schreibmaschinekurs“.
Schluss damit!
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Vom Rechenschieber zum digitalen Klassenbuch
Peter Jagl
BG/BRG St. Pölten

Wie ich zur Informatik kam
Ich bin Jahrgang 1951 und habe in meinem Mathematik und Geometrie Studium an der TU Wien auch eine Einführung ins Programmieren belegt – damals mit Lochkarten! Erstaunlich waren die fast ständigen Umbauten und Änderungen an den „Hybridrechenanlagen“ der Universität ...
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Technik für Pädagogik oder Pädagogik mit Technik: 25 Jahre - Die Änderungen der Inhalte des Informatikunterrichts in der SEK I der APS
Ulrike Höbarth
Hauptschule Furth bei Göttweig

Im Stundenplan der (meisten) SchülerInnen und LehrerInnen der Sekundarstufe I im Bereich der Allgemein bildenden Pflichtschulen ist Informatik seit ca. 25 Jahren nicht mehr wegzudenken. Sei es als eigene Unverbindliche Übung oder in integrativer Form, das Werkzeug Computer wird in den unterschiedlichsten Ausprägungen im Unterrichts-prozess eingesetzt. Im Laufe der Zeit haben sich nicht nur die Hardware und die Infrastruktur an Schulen, sprich die technische Komponente der Informations- und Kommunikationstechnologien, sondern ganz besonders die Inhalte dieses Unterrichtsgegenstandes gewandelt und weiterentwickelt.
In diesem Beitrag wird ein kurzer Überblick über die Veränderungen und Adaptierungen betreffend den Informatikunterricht der 10–14 Jährigen an den allgemein bildenden Pflichtschulen in Niederösterreich gegeben. Es handelt sich hierbei weniger um einen wissenschaftlich fundierten Artikel, als vielmehr um einen subjekti
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Archiv bis 2010
www.schulinformatik.at